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VITA ARBEITSVERFAHREN AUSSTELLUNGEN


Vita

* 1958 geboren in Grevenbroich

* Lebt und Arbeitet in Düsseldorf

* Künstlerische Förderung durch den Vater und Vorzeichner Friedrich Miesing

* 1973 – 1976 Ausbildung zum Schauwerbegestalter

* Erwerb von Kenntnissen über Perspektive, Stilkunde, Farbenlehre, Grafische Gestaltung

* Tätigkeit in einem namhaften Unternehmen in der Werbegestaltung

* 1985 Zusätzliche Ausbildung als Möbeltischler

* 1988 Bühnendekorateur Düsseldorfer Schauspielhaus

* Erwerb von Kenntnissen Klassische Öl- und Guasch Malerei,

Akt, Zeichnen, Kopieren Alter Meister

* 1992 Bühnendekorateur Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf

* 1993 Regelmäßige Begegnungen mit Professor Konrad Klapheck

und Förderung in der Düsseldorfer Kunstakademie

* 2006 Feste Ausstellung im ADVITAM Institut für Medizin und Psychologie

* 2011 Regelmäßige Begegnungen mit Professorin Angelika Freitag

Frau Jeong-Sook Yu und Karl Böcker ( Lehrbeauftragte Kunstakademie Düsseldorf )

* Erwerb von Kenntnissen In Hochdruck und Radiertechniken

* 2011 Nominierung für „ Die Grosse“ Düsseldorf

* 2013 Nominierung für den „Palm Art Award“ Leipzig

* 2013 Nominierung für EWNS ART PROJEKT“ Paris

BESCHREIBUNG DER BILDER AUSSTELLUNGSKONZEPT

Ich verstehe meine Malerei als stumme Poesie und als Beziehung zwischen Maler und Betrachter. Je konsequenter sich ein Werk
der verbalen Verfügbarkeit entzieht, je mehr ist der Mensch mit sich selber konfrontiert. Meine Bilder schöpfe ich ausschließlich
aus dem Brunnen des Unbewussten. Aus der Asche der frühen Erinnerungen lasse ich meine *Figurativen Landschaften* entstehen und banne sie auf die Leinwand. Hier ist der Ort an dem ich meine Bilder wiederfinde und als Folge daraus resultieren aktuelle Ereignisse wiederspiegelnd. Das bedeutet nichts anderes, dass vorgeburtliche Prägung die Bilder bestimmen und der Betrachter eingeladen ist diese Welt zu betreten, von der letztlich jeder Mensch in seinem Leben bestimmt ist. Ich benutze gerne den Begriff
pränatale Malerei, die eine nicht verbale Welt beschreibt. Die Struktur der Sprache führt daher in eine Paradoxie. Die intuitive Logik muss die Fläche beherrschen.

Betrachtet man die Kunst als Geliebte,

so ist sie eine sehr grausame Braut,

sie gibt uns größte Glückseligkeit,

fordert das allerletzte von uns,

und hält uns mit einer leidenschaftlichen

Umklammerung fest in ihrem Bann“.

Bernd Miesing


NOMINIERUNGEN/AUSSTELLUNGEN

* 2011 Nominierung für „Die Grosse“ Düsseldorf Museum Kunstpalast

* 2013 Nominierung für den Palm Art Award

* 2013 Ausgewählter Künstler in der Sparte *Fantasy* EWNS Art Project Paris

* 2013 Ausgewählter Künstler in der Sparte *Hemmungslose Inspirationen*

EWNS Art Project Paris

* 2013 Nominierung im Kunstverein Siegburg

* 2013 Teilnahme Kunstpreis H-TEAM München

* 2013 Ausstellung USB–Shuffle Show Berlin

* 2013 Ausstellung Der Fön Kunstpreis Erfurt

* 2013 Ausstellung Galerie d-52 Düsseldorf

* 2013 Ausstellung Online ASC Quarterly Juried Wettbewerb USA

* 2013 Ausstellung Stadt- und Klostergalerie Traunstein

* 2013 Finalist 13. Internationaler Syrlin-Kunstpreis 2014

* 2014 Ausgewählter Künstler Raebec Gallery USA/South Carolina

* 2014 Palm Art Award Leipzig * CERTIFICATE of EXCELLENCE*







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